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Schul(aus)-Bildung in BW

   
P H I L O S O P H I S C H E S   I N S T I T U T
V E R I T A S   V e r l a g
Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff   Philosoph   Autor
78073  Bad Dürrheim

geogetto@aol.com
Z U R    E H R E   D E I N E S   H E I L I G E N   N A M E N S
V A T E R   I M   H I M M E L
http://www.veritasverlag.com
Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
leugnet 1 + 1 = 2.
Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
   denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
    als Ochse und Esel, sagt Gott, dumm wie Ein-Stein, weil bereits
tot in Gottes Lebensordnung, weshalb Gottlosigkeit die alleinige 
Ursache für den weltweiten Verfall unserer Zivilisation in 
Barbarei ist, lehrt Gott.
Hilf uns, Vater im Himmel
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Das Kultusministerium
des Landes Baden-Württemberg
Postfach  10 34 61
D-70029  Stuttgart
                                                                                               D A T U M
12.06.2012
 
 
Mettnau-Schule / SG Radolfzell
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
bevor ich zum Anlaß meines Schreibens komme, möchte ich zwei Grundsatzprobleme abhandeln.
Zunächst möchte ich hervorheben, daß das existente Bildungssystem mit SG (sozialwissenschaftliches Gymnasium), WG (wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium), EG (ernährungswissenschaftliches Gymnasium) und BK (Berufskolleg zur Erlangung der Faschochschulreife) u.v.a. in Baden-Württemberg nach meiner Überzeugung nicht verbesserungsfähig ist, so daß wir und unsere Kinder sich glücklich preisen können, im Ländle leben zu dürfen. Wie überall, nur nicht auf dem Gebiet der Vernichtung allen Lebens, in Rüstung und Raumfahrt, worin die Menschheit jedes Jahr ein Billion investiert, was allein ihr (zivilisatorischer) Untergang ist, mangelt es an Geld, denn wir wissen seit 40 Jahren, daß die maximale Klassenstärke an Schulen auf zwölf Schüler beschränkt sein sollte.
 
Das zweite, Ihnen bekannte Grundsatzproblem betrifft G8, die Verkürzung der Schulzeit am Gymnasium um ein Jahr auf acht. Wie die Erfahrung lehrt, werden unsere Kinder mehr denn je nur noch mit Wissen vollgestopft wie Mastgänse mit Nahrung. Das stufe ich als einen Akt von Menschenverachtung ein. Zumindest auf dem Gebiet der Mathematik, das ich beurteilen kann, erfolgen keinerlei Abstriche in der Stoffmenge. Die Schüler haben denselben Stoff ein einem Jahr weniger zu bewältigen. Das führt zu Überforderungen der Schüler und der Lehrer. Wir lernen nur durch üben, wozu immer mehr die Zeit fehlt. Boris Becker spielte täglich acht Stunden Tennis.
 
Zum eigentlichen, konkreten Problem, welches den Mathe-Lehrstoff an der
Mettnau-Schule
Scheffelstr. 39
78315 Radolfzell
betrifft. Seit nun bald 20 Jahren bin ich in der Mathe-Nachhilfe tätig und kann deshalb sehr genau die wachsenden Schwierigkeiten der Schüler beobachten. Vor ca. 10 Jahren betreute ich meinen ersten Schüler vom SG Radolfzell, zur Zeit den zweiten. Schon damals fiel mir das unblaublich hohe Niveau auf, höher als am FG (Fürstenberg-Gymnasium), EG oder WG in Donaueschingen, fast an das zurecht hohe Niveau am TG (Tuttlingen) heranreichend, was sich bis heute nicht geändert hat und ich als völlig unangebracht einstufe. Ein Schüler entscheidet sich für ein SG in der Hoffnung, möglichst gar keine Mathematik mehr zu haben, welche er ja auch für seine angestrebte Berufswahl im Erziehungswesen nicht braucht, so daß den Schülern, denen Mathematik nicht zufällt, und das sind meistens Mädchen, die diese Berufsrichtung an einem SG wählen, sinnlos kämpfen müssen, um fachlich zu überleben. Mir erscheint das als eine Art von Selbstbefriedigung der betreffenden Lehrer auf Kosten der Schüler. Es ist unglaublich einfach, in Mathematik Aufgaben auszuwählen, an denen 90% scheitern, was ein Außenstehender nicht beurteilen kann; für den sehen die Aufgaben immer gleich aus. Erst der Klassendurchschnitt legt den Schwierigkeitsgrad offen.
Konkret:
So wie Realschüler nur Normalparabeln behandeln, so kann sich der Lehrplan an einem SG an der Fachochschulreife (BK) orientieren und muß nicht in der Differential und Integralrechnung jede Ecke auskehren. Ein Grundwissen stufe ich da als völlig hinreichend ein. Gerade Menschen mit einer höheren sozialen Kompetenz als der Durchschnitt, weshalb sie eine Ausbildung im Erziehungswesen anstreben, haben in aller Regel wenig bis kaum Zugang zu Mathematik, die logisches und abstraktes Denken abfordert statt Einfühluns-, Verständnis- und Verständigungsvermögen. Wie immer und überall ist das Maß das Entscheidende, welches das SG in Radolfzell auf dem Gebiet der Mathematik nach meiner Einschätzung noch nicht gefunden hat.
Erfahrungsgemäß kann davon ausgegangen werden, daß spätestens drei Monate nach Schulende 90% der Schüler so gut wie alles wieder vergessen haben, weil es eine Qual, Mathematik negativ besetzt war, so daß auch hier gilt: Weniger ist mehr.
 
A L L E S  L I E B E       
georg todoroff
 

Verteiler:
Das Kultusministerium BW
70029  Stuttgart
 
Regierungspräsidium Freiburg
Schule und Bildung
79098 Freiburg
 
Mettnau-Schule
78315 Radolfzell
 
veröffentlicht in „meinem“ Forum
(zu finden auf www.g-todoroff.de)
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Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.
 
http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm # Der Weg zu Gott
 
Als Beitrag im Forum: http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=12&t=30
 
 
A L L E S    L I E B E
georg todoroff

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Nur in der Liebe ist Leben.

 1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe.
 
Es beginnt mit Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit, um in der Liebe zu enden, in Gott.
Jesus Christus, die Mensch gewordene Liebe Gottes, starb für uns, damit wir für Ihn leben. 

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Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel:
Im Namen meines Herrn und Bruders
Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich
um die Rettung des Lesenden.
Ich segne ihn